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Verstanden!

Mieterlexikon

 

Um ein gutes Zusammenleben in einem Miethaus zu bewahren, ist es wichtig, dass die Bewohner gegenseitig Rücksicht nehmen und sich an gewisse Regeln halten, die das Zusammenleben erleichtern sollen. Hier einige Beispiele:

Im Gebiet der Stadt Kierspe dauert die Nachtruhe von 22:00 Uhr bis 6:30 Uhr. In dieser Zeit dürfen keine lauten Tätigkeiten ausgeführt werden, TV- und Musikgeräte sind auf Zimmerlautstärke zu stellen. An Sonn- und Feiertagen gilt es jeglichen Lärm zu vermeiden.

Um unnötigen Ärger zu vermeiden sollten Feste vorher bei den Nachbarn angekündigt werden. Ein populärer Irrtum an dieser Stelle ist, zu glauben, das Recht auf eine Feierlichkeit pro Jahr stehe dem Bürger zu. Es muss sich grundsätzlich an die Ruhezeiten gehalten werden.

Die Mittagsruhe ist von der Stadt Kierspe für den Zeitraum 13:00 Uhr bis 14:30 Uhr festgelegt worden.

Üblicher Kinderlärm muss in einem Miethaus hingenommen werden. Insbesondere Säuglinge und Kleinkinder halten sich nicht an Ruhezeiten, hier gilt eine "erweiterte Toleranzgrenze".

Es gibt Plätze wie Eingang, Treppenhaus, Waschküche, Abstellplätze usw., die stehen allen Mietern zur Verfügung. Da diese Plätze von allen gemeinsam genutzt werden, ist es wichtig, diese nicht mit privaten Gegenständen zu verstellen und auf Sauberkeit zu achten.

In vielen Häusern ist separat geregelt, wer wann die Waschküche benutzen kann. Ist dies nicht geregelt, kann bei Streitigkeiten ein entsprechender Plan Abhilfe schaffen. Dieser sollte allerdings in Absprache mit den anderen Mietern/dem Vermieter erstellt werden.

Haustiere sind nicht grundsätzlich in allen Wohnanlagen erlaubt, hier gibt der Mietvertrag Auskunft.

Das Rauchen im Lift, im Treppenhaus bzw. in allen gemeinsam zu nutzenden Räumen sollten unterlassen werden.

Grillen ist in den Sommermonaten durchaus üblich. Dennoch ist dafür Sorge zu tragen, dass kein Qualm in die Wohnung des Nachbarn zieht, der Grill an sich ist, so weit es möglich ist, von den Nachbarn aufzustellen. In manchen Anlagen ist das Benutzen eines Holzkohlegrills untersagt und es muss auf einen Elektrogrill zurückgegriffen werden.

Bei Streitigkeiten allgemein ist es wichtig, dass die streitenden Parteien erst das Gespräch suchen. Kommt man nicht auf einen Nenner kann man bei Schlichtungsstellen Rat suchen, denn wer im Ernstfall nach dem Motto "Erst zum Schlichter, dann zum Richter" agiert, kann möglicherweise viel Geld sparen. Auskunft erteilt auch hier das Bürgerbüro der Stadt Kierspe: 0 23 59 661-0

 

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