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Verstanden!

Mieterlexikon

 

  • 1. Auch im Herbst und Frühjahr sollten ( bei Anwesenheit ) folgende Temperaturen eingehalten werden: Im Wohnzimmer, Kinderzimmer und in der Küche 19 bis 22 Grad Celsius, im Bad 22 bis 24 Grad Celsius, nachts im Schlafzimmer 14 bis 18 Grad Celsius. Als Faustregel gilt: Je kühler die Zimmertemperatur, desto öfter muss gelüftet werden.
  • 2. Die Heizung auch bei Abwesenheit tagsüber nie ganz abstellen. Ständiges Auskühlen und Wiederaufheizen ist teurer, als das Halten einer abgesenkten Durchschnittstemperatur.
  • 3. Innentüren zwischen unterschiedlich beheizten Räumen tagsüber und auch in den Nachtstunden geschlossen halten.
  • 4. Nicht mit der Warmluft aus dem Wohnzimmer das Schlafzimmer mitheizen. Das "Überschlagenlassen" des nicht geheizten Schlafzimmers führt nur warme, das heißt feuchte Luft ins Schlafzimmer; diese schlägt dort ihre Feuchtigkeit nieder.
  • 5. Richtig lüften bedeutet: Die Fenster kurzzeitig ( 5 Minuten reichen oft schon aus ) ganz öffnen ( Stoßlüften ). Kippstellung ist wirkungslos und verschwendet Heizenergie.
  • 6. Morgens in der Wohnung einen kompletten Luftwechsel durchführen. Am besten Durchzug machen, ansonsten in jedem Zimmer das Fenster weit öffnen.
  • 7. Die Mindestzeit für die Lüftung hängt von dem Unterschied der Zimmertemperatur zur Außentemperatur und davon ab, wie viel Wind weht.
  • 8. Selbst bei Windstille und geringem Temperaturunterschied reichen in der Regel 15 Minuten Stoßlüftung aus.
  • 9. Je kälter es draußen ist, desto kürzer muss gelüftet werden.
  • 10. Einmal täglich lüften genügt nicht. Vormittags und nachmittags nochmals die Zimmer lüften, in denen sich Personen aufgehalten haben. Abends einen kompletten Luftwechsel inklusive Schlafzimmer vornehmen.
  • 11. Nicht von einem Zimmer in ein anderes, sondern nach draußen lüften.
  • 12. Bei innen liegendem Bad ohne Fenster auf dem kürzesten Weg ( durch ein anderes Zimmer ) lüften. Die anderen Türen geschlossen halten. Besonders nach dem Baden oder Duschen soll sich der Wasserdampf nicht gleichmäßig in der Wohnung verteilen.
  • 13. Große Mengen Wasserdampf ( z. B. durch Kochen ) möglichst sofort nach draußen ablüften. Auch hier durch Schließen der Zimmertüren verhindern, dass sich der Dampf in der Wohnung verteilt.
  • 14. Wenn Wäsche in der Wohnung getrocknet werden muss, weil ein Trockenraum fehlt, dieses Zimmer öfter lüften. Zimmertüre geschlossen halten.
  • 15. Nach dem Bügeln lüften.
  • 16. Auch bei Regenwetter lüften. Wenn es nicht gerade zum Fenster hereinregnet, ist die kalte Außenluft trotzdem trockener als die warme Zimmerluft.
  • 17. Luftbefeuchter sind fast immer überflüssig. Bei Niedrigenergiehäusern die mit Wärmepumpen heizen, kann es vorkommen, das sich die Luftfeuchtigkeit unter 45 % absenkt. Dann sollten Luftbefeuchter eingesetzt werden. Moderne elektronische Wetterstationen haben meist einen Feuchtigkeitsmesser integriert. Damit lässt sich dann auch bequem ein behagliches Raumklima sicherstellen.
  • 18. Bei Abwesenheit über Tage ist natürlich auch das Lüften tagsüber nicht möglich, aber auch nicht nötig! Hier reicht es, morgens und abends richtig zu lüften.
  • 19. Bei neuen, besonders dichten Isolierglasfenstern häufiger lüften als früher. Auch dann spart man im Vergleich zum alten Fenster Heizenergie.
  • 20. Große Schränke sollten nicht zu dicht an kritische Wände angerückt werden. Aber: Zwei bis vier Zentimeter Abstand müssen reichen.

 

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