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Verstanden!

Mieterlexikon

 

Diese Regeln sollten Sie bei der Untervermietung beachten:

Eine Untervermietung ist nur mit Erlaubnis des Bauvereins Kierspe möglich, sonst riskieren Sie eine fristlose Kündigung. Allerdings muss der Vermieter die unerlaubte Untervermietung beweisen. Dazu reicht jedoch schon ein Namensschild des Untermieters an Tür oder Briefkasten. Wer eine Erlaubnis zur Untervermietung beim Bauverein Kierspe beantragt, sollte dies schriftlich und unter Fristsetzung tun.

Wurde die Erlaubnis von uns erteilt und das für eine bestimmte Person, so muss der Mieter jede weitere Untervermietung wieder durch uns genehmigen lassen.

Besteht auf Seiten des Mieters ein berechtigtes Interesse an einer Untervermietung, kann er dies notfalls auch per Gerichtsbeschluss durchsetzen.

Ein berechtigtes Interesse liegt dann vor, wenn der Mieter "vernünftige und nachvollziehbare" wirtschaftliche und/oder persönliche Gründe anführen kann. Solche Gründe können sein: der Mieter verfügt nicht mehr über dieselben finanziellen Mittel, wie zur Zeit des Mietvertragsabschlusses, der Ehe-, Lebenspartner oder ein Familienmitglied aus der gemeinsamen Wohnung auszieht, ein Lebenspartner einzieht oder auch während einer längeren Abwesenheit. Dieses Interesse darf erst nach Abschluss des Mietvertrages entstanden sein.

Aus diesen Gründen darf der Bauverein Kierspe die Erlaubnis verweigern:

  • - Die Person des Untermieters macht die Untervermietung für den Vermieter unzumutbar.
  • - Die Wohnung des Mieters würde durch eine Untervermietung "übermäßig belegt".
  • - Die Wohnung unterliegt den Bestimmungen der öffentlichen Förderung.

 

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